"Paravan Industry

Realisierte Projekte

(copy 1)

Realisierte Projekte von Paravan Industrie

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht bereits realisierter Projekte von Paravan Industrie. Die Vielzahl zeigt die Flexibilität und Variabilität unserer adaptiven Systemlösungen in den Bereichen Drive-by-wire, Steer-by-wire oder auch im Aufbau von Versuchsträgern und Prototypen für das teilautomatisierte bzw. vollautomatisierte Fahren. 

Teilautonomes SAM-Car Projekt

Eine Corvette ZR06 steuern über Kopfbewegungen? Ist das möglich? Sam Schmidt, ehemaliger Indy-car Fahrer und seit einem schweren Rennunfall querschnittgelähmt, sagt ja. Modernste Technik aus den USA und Deutschland machen es möglich. In einem Kooperationsprojekt des US-Elektronikexperten  Arrow Industries und Paravan wird eine Corvette ZR06 so umgerüstet und aufgebaut, dass Sam Schmidt mit kleinsten Kopfbewegungen den 650 PS-Boliden sicher über eine Rennstrecke steuern kann.

MEHR

Projekt OLLI: Vollautomatisiertes Fahren im Minibus

In einem Gemeinschaftsprojekt verschiedener Partner unter Führung des US-Unternehmens Local Motors wurde in Phoenix das selbstfahrende Fahrzeugprojekt ‘Olli’ realisiert und am 17. Juni 2016 in Washington der interessierten Öffentlichkeit  vorgestellt. ‘Olli’ ist ein selbstfahrender (autonomer) Mini-Bus für den zukünftigen Personentransport in urbanen Regionen (Flughäfen, Betriebsgeländen, Freizeitparks, Bahnhöfen) in dem bis zu 12 Personen bequem Platz finden. Federführend für das Projekt ist das amerikanische Unternehmen Local-Motors. Gemeinsam mit sieben Partnern aus der ganzen Welt wurde ‘Olli’ mit den zukunftsweisendsten Technologien für das autonome Fahren der Zukunft ausgestattet. Dank dem innovativen Paravan System Space Drive werden die unterschiedlichsten Sensorik- und GPS-Daten im Fahrzeug gebündelt verarbeitet und absolut ausfallsicher an hochentwickelte Servomotoren zur Steuerung von Gas, Brems- und Lenkbewegungen weitergeleitet.

MEHR

Project: Showcar OEM 2016 mit Space Drive

Space Drive inside - Next generation mobility

Für einen großen deutschen Automobilkonzern konnte Paravan bei der Realisierung eines autonom bzw. teilautonom fahrenden Showcars, das ausfallsichere (fail operational) drive-by-wire System Space Drive II beisteuern. Mit dem nach ISO 26262 ASIL D zertifizierten System wird eine redundante Steuerung der Primärfunktionen Gas, Bremse und Lenkung sichergestellt. Die zukunftsweisende Fahrzeugstudie, die aufgrund eines Firmenjubiläums des Fahrzeugherstellers entwickelt wurde, kann vollkommen autark sensorgesteuert seinen Weg durch den Straßenverkehr finden. Hat der Fahrer allerdings den Wunsch aktiv selbst zu fahren, so klappt aus dem Armaturenbrett ein futuristisches Lenkrad ohne Lenksäule heraus, über das der Fahrer die Lenkbefehle an das Fahrzeug "per-wire" (per Kabel) eingeben kann.

Autonomer Versuchsträger: BMW I3 mit Fraunhofer Institut

Realisierung eines autonom fahrenden Versuchsträgers auf Basis eines BMW I3 des Fraunhofer Institutes. Die Paravan GmbH implementierte das ausfallsichere drive-by-wire System Space Drive II zur Steuerung der Primärfunktionen Gas, Bremse und Lenkung. Zudem wurde die umfangreiche Sensorik im Fahrzeug eingebaut. Mit einem speziell angepassten Paravan-Softwarepaket wurde die Kommunikation zwischen Sensorik und Space Drive II System umgesetzt.

Projekt autonomes Fahren eines internationalen Automobilzulieferers

Bei diesem einzigartigen Projekt wurde die Sensorik eines internationalen Automobilzuliefereres in ein Versuchsfahrzeug für autonomes und teilautonomes Fahren installiert. Eine zusätzliche Recheneinheit wurde zur Verarbeitung der umfangreichen Daten im Heck des Fahrzeugs verbaut und anschließend mit dem drive-by-wire System Space Drive II von Paravan gekoppelt. Bei autonomem Fahrbetrieb übernimmt das ASIL D zertifizierte System die ausfallsichere Steuerung der Primärfunktionen Gas, Bremse und Lenkung.

Elektromobilität mit High-tech ForceFeedback Steering

Auf Basis eines Roding Roadsters wurde in einem Gemeinschaftsprojekt (u.a. Siemens) ein Prototyp mit Elektroantrieb und ausfallsicherer steer-by-wire Lenkung mit ForceFeedback-Funktion realisiert. Über ein Lenkrad werden die Lenksignale digitalisiert und an das Paravan Space Drive System weitergeleitet. Von dort gehen die Signale ausfallsicher (fail operational) an Servomotoren weiter, die direkt am Lenkgetriebe installiert wurden. Eine mechanische Lenksäule ist nicht mehr notwendig

Automobil der Zukunft: Rinspeed „XChange”

Der Schweizer Autovisionär Frank M. Rinderknecht zeigt mit seiner neuesten Studie „XChange" die Zukunft des automatisierten Fahrens. Das Elektrofahrzeug mit ausfallsicherer drive-by-wire -Technologie Space Drive 2 fasziniert durch relaxtes Fahren, während sich das Auto sicher selbständig über die Landstraße steuert. Selber lenken – kein Problem. Das digitale Lenkrad kann vom Fahrer- wie vom Beifahrersitz bedient werden. Mit einer Handbewegung ist die Position gewechselt.

Straßen-Feger: Smart Roadster mit Joystick

Den Eyecatcher auf den Straßen haben wir mit Prof. Dr. Spiegelberg von der TU München entwickelt – seinerzeit das erste straßenzugelassene Drive-by-Wire-Automobil. Lenkrad und Pedal sucht man in diesem Roadster vergebens. Alle Primärfunktionen werden über einen integrierten digitalen Joystick gesteuert. Selbst automatisiertes Fahren ist in diesem Modell dank Funkfernsteuerung möglich.

Digitaler E-Flitzer: Rinspeed UC1

Die Space-Drive-Technologie ermöglicht völlig neuartige Fahr- und Innenraumkonzepte. Eines der innovativsten Beispiele ist das Elektro-Auto „Rinspeed UC 1" aus der Schweizer Automobil-Schmiede Rinderknecht. Das nur 2,50 m lange Stadtauto ohne Lenkrad und Pedale wird per Joystick digital gesteuert, beschleunigt und abgebremst und hat eine Reichweite von 120 km.

Ferngesteuert im Gefahrenbereich: Holder Sonderfahrzeug

Das kommunale Mähfahrzeug ist eines von zahlreichen Sonderfahrzeugen, die im täglichen Einsatz mit digitaler Space-Drive-Technologie bewähren. In Gefahrenzonen, z. B. an Böschungen und Hängen, lenkt und bedient der Fahrer künftig das Fahrzeug aus sicherer Entfernung per Funkfernbedienung. Das gleiche System in unterschiedlicher Konfiguration ist auch bei Pisten-Bullis im Einsatz.